Gefäßsport
Die Bezeichnung „periphere arterielle Verschlusskrankheit“ (pAVK) ist ein Sammelbegriff für Verengungen oder Verschlüsse der Blutgefäße im Bereich der Becken- und Beinschlagadern. Die Folge sind schwerwiegende Durchblutungsstörungen in den Gliedmaßen. Bei der pAVK kommt es zu einem Durchblutungsengpass, Ursache ist meist eine Artherosklerose (Arterienverkalkung). Durch die Verengung bzw. den Verschluss werden die Muskeln nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Die pAVK äußert sich meist durch starke Schmerzen in den Beinen. Diese treten zunächst bei Belastungen auf, z. B. beim Gehen. Die Betroffenen können nur noch kurze Strecken schmerzfrei gehen. Bleiben sie stehen, lässt der Schmerz nach. Daher wird die pAVK im Volksmund auch „Schaufensterkrankheit“ genannt. Der Name „Schaufensterkrankheit“ rührt daher, dass die Patienten sich in den Zwangspausen die Auslagen der Geschäfte ansehen.

Dienstags und freitags jeweils von 9.00-10.00 Uhr im FT-Sportpark
hält die FT 1844 Freiburg mit Gefäßsport ein spezielles Angebot parat. Die Gruppe am Dienstag trainiert in der Karl-Herterich-Halle und die Gruppe am Freitag in der Tischtennishalle des FT-Sportparks. Physiotherapeuten und Sportlehrer mit entsprechenden Zusatzqualifikationen leiten die Stunden. Zudem können FT-Mitglieder aus weiteren Angeboten, welche die Beschwerden der pAVK lindern, wählen: Nordic Walking, Laufgruppen oder ein individuelles Training im FT-Vereinsstudio.
